Abschied von Tiru

Heute ist mein vorletzter Tag in Tiru. Mein geliehenes Fahrrad und ich haben gelernt, uns durch den Verkehr zu schlängeln und ich habe akzeptieren müssen, die allzu strikten Verkehrsregeln, die aus Deutschland noch in mir steckten, zu vergessen, um hier überhaupt ans Ziel zu kommen.

Besonders in der Stadt in der Nähe des großen Tempels war das ein bisschen nervig …

Zum Abschied habe ich gestern nochmal den Weg auf den Berg genommen und bin heute den schönen Teil der Straße um den Berg bis kurz vor der Stadt nochmals abgeradelt.

Hier ein paar Fotos, die die Vielfalt der Tempel ausschnittsweise zeigen:


und auch dies (oben) ist ein Tempel… und dies (unten): göttliche Füsse

Dazwischen immer wieder Ashrams von mir unbekannten Gurus:

und immer Ausblicke auf den Berg Arunachala:

im Vordergrund ein Reisfeld hier ein Kräutergarten im Vordergrund

und immer noch brennt oben das heilige Feuer.

unterwegs immer wieder Affen und der eine oder andere Steinmetz – hier ein Abbild des Affengottes Hanuman
in einem Dorf ein Friseur
viel wird gebaut mit einfachen Mitteln  und es ist Erntezeit – Pongal – hier liegt Heu am Straßenrand zum Trocknen. Auf der Straße sind riesige Erntemaschinen und große LKWs hoch beladen mit Säcken unterwegs.

Nach der Radtour gibt es eine köstliche Erfrischung: Papaya mit Zitronensaft beträufelt

 

 

 

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