Vientiane (Laos)

breite „Champs-Elysee“ und Anklang an den Arc de Triomphe

Die letzten drei Tage in Laos haben wir in der Landeshauptstadt Vientiane verbracht. Wir besuchten die drei größten Tempel, schlenderten über den Nachtmarkt, sahen den nachgemachten Arc de Triomphe, das Patuxai Victory Gate, und genossen unser schönes Hotel mit Swimmingpool.

Am letzten Tag zeigten sich bei mir Symptome des Dengue-Fiebers mit Hitzeschüben, leichtem Ziehen in den Fingergelenken, Kopfschmerzen und allgemeiner Abgeschlagenheit. Zum Glück blieb ich reisefähig und da der Flug nach Chennai aus zwei kürzeren Flügen (1 Std. und 3,5 Std.) bestand mit einem langen Aufenthalt auf dem Flughafen Bangkok, konnte ich mich gut dazwischen ausruhen. Bei der Ankunft in Chennai war ich schon wieder über den Berg.

Die Thatlung Stupa

Die That Luang Stupa ist das Nationalsymbol von Laos. Die Stupa stammt aus dem 16. Jahrhundert und wurde auf den Ruinen eines Khmer-Tempels erbaut. Im Jahr 1828 wurde die Stupa während eines siamesischen Eroberungszuges stark beschädigt und 70 Jahre später nochmals durch einen Blitzschlag, im Jahr 1930 aber von der französischen Kolonialregierung originalgetreu wieder aufgebaut.

Ölgemälde zeigt die wiederaufgebaute Stupa mit französischen Kolonialherren

An der Stupa

Ins Innern einer Stupa kann man nicht hinein, daher hier nur ein paar Außenansichten des überdachten Ganges um die Stupa herum und von ausgestellten Resten des alten Tempels.

Gemälde eines Tempelfestes

Archivbild von der Einweihung der neuen goldenen Spitze im Jahr 2016; sie ist aus purem Gold und wiegt 9 kg

Laotischer Buddha

Oft werden Vögel in Käfigen angeboten, die man freikaufen kann. Hier eine Familie, die gleich drei Vögel gekauft hat und auf dem Tempelgelände frei ließ.

Der SiSaket-Tempel (19. Jht.)

Das Hauptgebäude mit seinem fünfteiligen Dach hat eine Terrasse und ist von einer Mauer mit mehr als 2000 Buddha-Bildnissen aus Keramik und Silber umgeben.

Fotoshooting am Tempel in traditionellen Gewändern

Chick im Tempel

Künstler bei der Arbeit vor dem Tempel

Der Hropva Keo Tempel (16.Jht.) – heute nur noch ein Museum

Zum Schluss kamen wir noch am Präsidentenpalast vorbei, der allerdings nur für repräsentative Zwecke genutzt wird.

 

 

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