Myanmar – Hpa-An

Die Stadt Hpa-An an sich hat uns nicht so begeistert: Es war laut, staubig und die feuchte Hitze hat uns viel schwitzen lassen. Die Hghlights unserer Myanmar-Reise waren die Höhlen in der Umgebung von Hpa-An, die mit unzähligen Buddhas bestückt sind. Wir haben insgesamt drei Höhlen aufgesucht, die unterschiedlich groß waren. Die spektakulärste Höhle war so groß wie ein Fußballfeld und es ging eine langgezogene Höhle ab, durch die wir im dämmrigen Licht 20 Minuten lang barfuss gingen, bis wir an einem Teich herauszukamen, von wo aus es mit einem Boot zurückging. Ich lasse hier einfach die Bilder sprechen.

Unsere Unterkunft war etwas außerhalb im Grünen an einem See mit einer Dachterrasse, auf der es Frühstück gab. Das fanden wir erholsam und blieben für vier Nächte.

Blick frühmorgens aus dem Hotelzimmer

Die Dachtwrrasse

Impressionen aus den Höhlen und von der Umgebung

Unterwegs ein Swimingpool mit Quellwasser

Steinbuddhas – Steingoetter

beim Gang durch die Höhle zwischendurch eine Öffnung

Fledermäuse an der Decke

Nach zwanzigminuetigem schweisstreibendem Gang – barfuß – durch die gigantische Höhle winkt der Ausgang

Es geht zurück per Boot

Unterwegs sehen wir bei unserem Ausflug dann einen heiligen Nadelfels mit Stupa in Weiss

Oben auf dem Fels zwei Nats (Geisterdarstellungen), die im volkstümlichen Buddhismus sehr verehrt werden und um Hilfe im Alltag gebeten werden.

Diese lebhaften Girls sprachen uns an und waren sehr interessiert an uns und etwas verwundert, dass wir alleine reisen

Und noch eine kleinere Höhle

Ebenfalls zwei Nats

7. Jahrhundert – aus der Anfangszeit der Hoehlendekoration

Von Hpa-An aus reisen wir dann per Schiff weiter auf dem Thanlwin, dem zweitgrößten Fluss Myanmars.

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